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Blog Vermählung von Diana & Eric


Am letzten Freitag gaben sich Diana und Eric im Rittersaal der Iburg das Jawort. Wo das ist? Na, in Bad Iburg, das lieg so ziemlich in der Mitte von Münster, Osnabrück und Paderborn. Wie wir da hinkommen?

Eric hat seinen Arbeitsplatz hier bei der Raiffeisenbank Mülldorf und da er schon früher in der Feuerwehr war, lag es für ihn nahe in unsern Löschzug einzutreten. Diana ist dagegen noch ihrer alten Heimat treu geblieben. Was man, wenn man die landschaftliche Lage so rund um Bad Laer sieht, auch gut verstehen kann.

110 geladene Gäste fanden in dem prunkvollen Rittersaal reichlich Platz. Nach der Hochzeitszeremonie und dem Ave Maria, einem Gedicht der Standesbeamtin, dem Blitzlichtgewitter und dem Sektempfang ging es querfeldein zum Hotel Jägerkrug. Diana und Eric hatten hier den großen Saal gemietet und wir Zimmer, zwecks Übernachtung.

Nach einer weiteren Runde Sekt wechselten reichlich Geschenke, die meisten in Form von „Vierekisch Jeld“ ihren Besitzer. Was will man auch einem Pärchen welches schon X-Jahre zusammen ist schenken? Also wurde für eine Reise gespart, die sie jetzt antreten können.

Nachdem ein jeder seinen Sitzplatz an der gedeckten Tafel gefunden hatte, hielt Dianas Vater eine kurze Rede, in der er die Familiengeschichte von rund 500 Jahren hinein packte. Es ist schön zu wissen, wo man herkommt. Das reichliche Abendessen ließ keine Wünsche offen, außer vielleicht das man einen größeren Magen hätte. Wie Eric schon sagte: „Wenn leer, dann neu“. Während des Essens konnten Wunschzettel, die der DJ verteilt hatte, mit Musiktiteln ausgefüllt werden. Der DJ war ne Nummer für sich, genau genommen war er ein Entertainer. Den ganzen Abend lockte er immer wieder die Gäste mit neuen Spielchen und guter Musik auf die Tanzfläche. So um Null Uhr gab es Süßes und Herzhaftes zum Nachtisch. Im Ganzen muss man sagen, es war eine super Fete. Erst spät in der Nacht lichtete sich der Raum allmählich.

Gegen Morgen ging es dann für die übrig gebliebenen Gäste zu Dianas und Erics Wohnung zum traditionellen Spiegeleieressen. Und damit die Dinger auch richtig gut schmecken, kommt noch Schinken, Butter und eine Scheibe Brot darunter. Mit den ersten Sonnenstrahlen vielen dann auch die letzten müde ins Bett.

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Dieser Artikel wurde am 09. September 2010 um 17:25 Uhr von Rainer van Engelshoven verfasst und in "Feste und Feiern" abgelegt.