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Blog 12. Mendener Feuerwehrnacht


Langsam läuft sich die Sache ein. Sowohl beim Aufbau am Freitag und am Samstag, als auch beim Abbau am Sonntagmorgen, kann unser Festausschuss auf ein eingespieltes Team zurückgreifen.

(Und hier ein bisschen Schnee für euch....)

So fließen bei der vielen Arbeit nicht nur die Erfahrungen vom Aufbau des TdoT hier hinein, sondern auch die vielen neuen Ideen unserer Kameraden. Anders als in der Aula kommen uns im Feuerwehrhaus die kurzen Wege zugute und durch den Einsatz des Gabelstaplers entfällt in vielen Fällen auch eine menge Schlepperei. Andererseits müssen Toilettewagen gesetzt, Abwasser- / Wasser- und mehr Stromleitungen verlegt werden. Logischerweise ist beim Abbau dann auch mehr zutun, sodass der traditionelle Frühschoppen beim Pano erst zur Mittagszeit beginnen kann.

Am Samstagabend füllte sich das Spritzenhaus sehr schnell. Da es keine Beförderungen und Ehrungen gab, hielt Gilbert nur eine kurze Begrüßungsrede. Das Dreigestirn stattete uns ihren traditionellen Besuch ab und Oma Nöbel durfte zu später Stunde die Lose ziehen. Allen Bedenken, dass unser Fest gerade eine Woche nach Sylvester gelingen könnte waren im Nu zerstreut. Es war so voll, dass man die Tanzfläche kaum noch erreichen konnte und jeder da tanzte wo er gerade stand. Gegen halb fünf verließen dann die letzten Kameraden das Feuerwehrhaus.

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Dieser Artikel wurde am 13. Januar 2012 um 17:47 Uhr von Rainer van Engelshoven verfasst und in "Feste und Feiern" abgelegt.